PENNY spendete im Jahr 2025 mehr als 5.400 Tonnen Lebensmittel und stärkt seine Rolle im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung
PENNY wurde im Jahr 2025 zum größten Unterstützer des rumänischen Netzwerks der Lebensmittelbanken und spendete 5.401 Tonnen Lebensmittel an bedürftige Gemeinschaften über die Föderation der Lebensmittelbanken Rumäniens (FBAR). Der geschätzte Wert der weitergeleiteten Lebensmittel übersteigt 11 Millionen Euro.
Dieses Ergebnis verdeutlicht die zunehmende Bedeutung von Programmen zur Lebensmittelrettung im Lebensmitteleinzelhandel. Die Verringerung von Lebensmittelverschwendung entwickelt sich zunehmend sowohl zu einer gesellschaftlichen Verantwortung als auch zu einem zentralen Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategien großer Unternehmen.
Die Spenden stammten aus mehr als 380 PENNY-Filialen sowie aus allen fünf Logistikzentren des Unternehmens. Die gesammelten Produkte wurden über die neun regionalen Lebensmittelbanken an Organisationen verteilt, die Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützen. Ziel des Systems ist die Rettung von Lebensmitteln, die sich dem Mindesthaltbarkeitsdatum nähern, jedoch weiterhin sicher verzehrt werden können.
Nach Angaben der Föderation der Lebensmittelbanken wurden die von PENNY im Jahr 2025 gespendeten Mengen in rund 10 Millionen Mahlzeiten umgewandelt. Diese Form der Zusammenarbeit begegnet gleichzeitig zwei wesentlichen Herausforderungen: der Reduzierung von Lebensmittelabfällen und der Unterstützung von Menschen mit eingeschränktem Zugang zu grundlegenden Ressourcen.
Die Initiative ist Teil eines breiteren europäischen Trends, bei dem Einzelhändler verstärkt Programme zur Nutzung überschüssiger Lebensmittel umsetzen. Hintergrund sind Vorgaben der Kreislaufwirtschaft sowie der wachsende Druck, die Umweltbelastung zu reduzieren.
Zusätzlich zu den kontinuierlichen Spenden beteiligte sich PENNY auch an der Osterausgabe 2026 der Nationalen Lebensmittelsammlung. Im Rahmen dieser Kampagne wurden mehr als 247 Tonnen Produkte gesammelt und über Partnerorganisationen an mehr als 52.000 Begünstigte verteilt.



