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Schneider Electric stärkt seine ESG-Reputation durch Spitzenleistungen in globalen Nachhaltigkeitsbewertungen

Der französische Konzern Schneider Electric wurde erneut in führenden internationalen ESG-Bewertungen ausgezeichnet und erzielte Spitzenplätze in den Rankings der World Benchmarking Alliance sowie hohe Bewertungen in der Analyse von S&P Global, was die konsequente Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie bestätigt.

Multinationale Unternehmen werden zunehmend strenger hinsichtlich ihrer Umwelt-, Sozial- und Governance-Auswirkungen bewertet, und die jüngsten Ergebnisse zeigen eine weitere Festigung der Position von Schneider Electric unter den globalen Nachhaltigkeitsführern.

In den Bewertungen der World Benchmarking Alliance, die rund 2.000 weltweit ausgewählte Unternehmen umfassen, belegte Schneider Electric Platz 1 im Social Benchmark und Platz 3 im Gender Benchmark. Die Leistungen lagen deutlich über dem Durchschnitt in Bereichen wie Arbeitsbedingungen, Organisationsethik, Repräsentation und Chancengleichheit sowie Maßnahmen zur Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz.

Im S&P Global Corporate Sustainability Assessment erzielte das Unternehmen 85 von 100 Punkten und belegte den zweiten Platz in seiner Industriegruppe. Die CSA wird von Investoren weltweit genutzt, um Nachhaltigkeitsrisiken und Unternehmensleistung zu bewerten, und der Score zeigt starke Leistungen in den Bereichen Corporate Governance, Risikomanagement und Klimastrategie.

Die Anerkennung wird durch die Aufnahme in den Global 100 Most Sustainable Corporations Index von Corporate Knights ergänzt, der Unternehmen jährlich anhand ihrer Umwelt-, Sozial- und Governance-Leistung bewertet. Die wiederholte Aufnahme weist auf eine stabile ESG-Performance hin.

Neben operativen Kennzahlen wurde das Unternehmen auch für die Transparenz seiner Nachhaltigkeitskommunikation ausgezeichnet und erhielt die Auszeichnung Best Communication of Sustainability bei den IR Society Awards. Diese würdigt die Art und Weise, wie das Unternehmen seine ESG-Ziele und Fortschritte gegenüber Investoren und der Öffentlichkeit darstellt.

Kürzlich wurde Schneider Electric zudem in die Rangliste World’s Most Admired Companies 2026 des Magazins Fortune aufgenommen, die die Unternehmensreputation auf Grundlage der Einschätzungen von Führungskräften, Vorstandsmitgliedern und Finanzanalysten bewertet und dabei strategische Umsetzung und Führungsqualität berücksichtigt.

In den letzten fünf Jahren wurde die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens durch das Programm Schneider Sustainability Impact (SSI) gesteuert, das messbare Ziele zur Emissionsreduktion, verantwortungsvollen Ressourcennutzung, Ethik und Chancengleichheit für den Zeitraum 2021–2025 festlegte. Dieser Rahmen trug dazu bei, dass das Unternehmen zweimal von Corporate Knights sowie separat von Time und Statista als „Most Sustainable Company“ ausgezeichnet wurde.

Die jüngsten Ergebnisse bestätigen, dass Nachhaltigkeit zu einer zentralen Säule der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geworden ist und den Zugang zu Kapital, die Reputation und die langfristige Resilienz beeinflusst. In diesem Kontext liefern die Ergebnisse von Schneider Electric ein Fallbeispiel dafür, wie die Integration von ESG-Kriterien wirtschaftliche Leistung und Investorenvertrauen stärken kann.

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